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Indonesien:
Das Inselreich Indonesien
besteht aus über 17.000 Inseln und umfaßt ein Gebiet von
5.908.000 qkm., 6000 dieser Inseln sind bewohnt. Es ist der größte
Inselstaat dieser Erde. Indonesien zieht sich über eine Distanz
von 5000 km am Äquator entlang. Mit über 210 Millionen
Einwohnern ist Indonesien eines der bevölkerungsreichsten Länder
dieser Erde. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt auf der Insel
Java. 89 % aller Indonesier sind Moslems.
Das Klima ist generell tropisch
feucht warm, Die beste Reisezeit für Java, Bali und den kleinen
Sunda Inseln, liegt in unseren Sommermonaten Juli bis Oktober, mit
nur wenigen Niederschlägen.
Bali:
Die Insel der Götter, wie Bali
auch genannt wird, ist die 7. größte Insel im Indonesischen
Inselreich. Sie liegt zwischen Java und Lombok und gehört zu den
kleinen Sunda Inseln. (Nusa Tenggera). Kaum eine andere Insel
dieser Welt assoziiert alleine schon mit ihrem Namen den Traum von
paradiesischer Exotik, und Südsee.
Bali, die hinduistische Insel im moslemischen Indonesien, bietet für
jeden Reisenden ein vielseitiges Urlaubserlebnis: von unberührter
tropischer Natur, mystischen Tempelanlagen, ursprüngliche
traditionelle Dörfer bis zu dem quirligen Strand- und Nachtleben
in Kuta und Sanur mit einem unglaublichen Angebot an Sport,
Unterhaltung und Shopping.
Es gibt auf der Insel über 30.000 hinduistische Tempelanlagen,
die mit ihrer balinesischen Bauweise einzigartig auf der Welt
sind. Die Balinesen sind tief religiöse Menschen, aus deren
hinduistischem Glauben eine unbeschreibliche Herzlichkeit und
Freundlichkeit resultiert. Der Alltag dieses Volkes ist nach wie
vor auch von Ahnenkult und Animismus geprägt, es vergeht kaum ein
Tag, an dem man nicht ein farbenfrohes Tempelfest, eine anmutige
Tanzaufführung oder eine traditionelle Zeremonie bewundern kann.
Die schönsten Strände liegen im Süden der Insel, wo sich auch
die meisten Touristen Zentren befinden. An den Stränden Kuta,
Sanur und Nusa Dua reihen sich unzählige Hotels, Losmens und
Resorts aneinander, die sich auf die vielseitigen Ansprüche der
unterschiedlichsten Touristen eingestellt haben.
Das Innere der Insel wird von mächtigen Vulkanen und Bergen
bestimmt, wie der Gunung Agung (2153 m), der allen Balinesen als
Sitz der Götter heilig ist. Der Vulkan Mt. Batur besitzt einen
großen Kratersee an dessen Ufer es heiße Quellen gibt. Im Westen
erstreckt sich eine noch wenig erschlossene Berglandschaft die als
National Park ausgewiesen ist.
Ankunft:
Der Ankunftsort der meisten Touristen
ist wohl der Ngurah Rai Flughafen im Süden von Bali. Kürzel:
DPS für Denpassar.
An der Paßkontrolle verlangt man eine ausgefüllte Einreiseerklärung,
die i.d.R. bereits im Flugzeug verteilt worden ist, ein Abschnitt
verbleibt im Reisepaß (und sollte auf der Reise nicht verloren
gehen). Bundesbürger erhalten dort mit einem noch mindestens 6
Monate gültigem Reisepaß ein Touristen-Visum, das zu einem
Aufenthalt bis zu 60 Tagen berechtigt. An der Paßkontrolle wird
auch oft die Vorlage eines Rück- oder Weiterflug-Ticket verlangt.
Nach der Einreisekontrolle befinden sich die Ankunftshalle die Gepäckausgabe,
ein paar Wechselstuben (Vorsicht!! : schlechte Umtauschkurse), und
ein Hotelreservierungsschalter der auch oft über gute Angebote
verfügt. Die Zollkontrolle untersucht i.d.R. dann das Gepäck,
die Einfuhr von Waffen, Pornographischer Literatur und Bildern,
Drogen etc. wird schwer geahndet. Nach der Zollkontrolle warten
vor dem Ausgang, bereits einige Hotelschlepper auf ankommende
Touristen. Hier ist auch ein Bankschalter mit etwas besseren
Wechselkursen und ein Taxischalter.
Praktische Tips:
Transport: Links
neben dem Ausgang befindet sich ein Taxischalter, an dem Taxis in
alle Richtungen Balis zu Fixpreisen gechartert werden können. Ein
Taxi nach Kuta kostet z.Z.: 9800 Rp. und die Fahrt dauert ca. 15
Minuten. Nach Legian zahlt man 15000 Rp, nach Sanur 34 000 Rp. und
nach Nusa Dua 40.000 Rp. Wer nach Ubud oder Lovina möchte sollte
sich im nahen Kuta ein Bemo ("Transport") oder ein Taxi
chartern. (Kuta - Ubud ca. 35.000 Rp.)
Geldwechseln: Die Wechselstuben am Flughafen
(besonders in der Ankunftshalle) bieten leider nur schlechte
Wechselkurse an. Man wechselt besser nur einen kleinen Betrag. In
den Orten Kuta, Legian, Ubut, Sanur gibt es unzählige
Wechselstuben (Moneychanger), die wesentlich günstigere
Wechselkurse anbieten.
Achtung !!!: Einige private Moneychanger
verlangen eine Kommission auf den gewechselten Betrag. Besser sind
die Wechselstuben, die die Devisenkures mit "No
Commission" anbieten. Die Wechselkurse (Exchange Rates)
sollten immer verglichen werden, da es oft bis zu 40 % Unterschied
geben kann. (Achtung !!!: Geld immer nachzählen !!!!, es wird oft
beim Umrechnen oder Abzählen beschissen., Nullstellen beachten
!!!)
Geld: 1 DM entspricht etwa 4000 Rp. (Stand April
1999). Wertgegenstände (Tickets, Paß, Travellercheques) gehören
immer in den Hotelsafe. (Siehe auch "Praktische
Hinweise")
Kuta:
(Kuta Beach und Tuban Beach)
Der Urlaubsort Kuta liegt dem Flughafen am nächsten.
Er zählt zu den unbalinesischsten Orten auf der Insel. Hier hat
der Tourismus eine breite Spur hinterlassen. Kuta wandelte sich in
nur wenigen Jahrzehnten vom einst idyllischen Fischerort zu einen
der lebhaftesten Touristenzentren Süd Ost Asiens. Von früh bis
spät fließt hier der dichte Verkehr durch alle Straßen und
Gassen. Die Hauptader bildet die 6 km lange Jalan (Jl.) Legian,
die einige Kilometer parallel zum Strand Richtung Denpasar verläuft.
An dieser Straße und den vielen Nebenstraßen und Gassen reihen
sich dicht an dicht hunderte von Boutiquen, Restaurants,
Souvenierläden, Discos, Travelagents, Hotels, etc... . Sie alle
haben sich voll auf die Bedürfnisse der Touristen eingestellt.
Der Ort hat etwa 70.000 Einwohner, deren Leben teilweise oder völlig
vom Tourismus abhängig ist. Beach Resorts, Hotels, Losmens und
Unterkünfte gibt es in allen Preislagen. Mittlerweile stehen dem
Reisenden in Kuta über 200 Unterkunftsadressen zur Verfügung.
Vom einfachen Zimmer (ab 40.000 Rp) in einem familiären Losmen
bis hin zur privaten Luxus Villa mit Pool für 500 US $ die Nacht.
Ein kilometerlanger, breiter weißer Sandstrand zieht sich vom
Flughafen im Süden bis weit zur Westküste hinauf. Überwiegend
ist er öffentlich und nicht von angrenzenden Hotels belegt. Da
ein vorgelagertes Riff fehlt, ist hier die Brandung recht stark
und es kann besonders bei Flut zu gefährlichen Strömungen
kommen. Aber gerade wegen den großen, sich lange brechenden
Wellen ist der Strand sehr beliebt bei Surfen (Wellenreitern).
Wenn es die Wolken zulassen kann man hier abends ab 18 Uhr
herrliche Sonnenuntergänge erleben. Hunderte von Balinesen und
Javaner genießen diese Sonnenuntergänge Tag für Tag und
flanieren abends den breiten Strand entlang. Doch sollte man
bedenken, daß Kuta nicht das Bali darstellt, welches in den
Romanen und Bildern der meisten Schriftsteller und Maler
beschrieben wird. Mittlerweile ist Kuta zu einem internationalen
Touristen Mekka verkommen mit all seinen Vorzügen und auch
Nachteilen.
Merkmale von Kuta in Kürze:
herrlich breiter Sandstrand mit hohen Wellen. Es ist ein Genuß,
den Wellenreiten zu zusehen.
Fortsetzung des ungezwungenen Strandlebens bis spät in die
Nacht hinein in Restaurants, Bars, Pubs und Diskotheken. In
einigen Bars herrscht richtige "Ballermannstimmung"
In Kuta herrscht ein breites Angebot an Unterhaltungsmöglichkeiten,
besonders die Gastronomie ist hier sehr vielseitig und
abwechslungsreich (Japanisch, Koreanisch, Italienisch, Thai,
Mexikanisch, Indonesisch etc.)
Gute und günstige Einkaufsmöglichkeiten in den unzähligen
Shops (Kaufhäuser: Matahari, Dewata)
durch die starke Konkurrenz von Restaurants und Läden kann
man immer Discounts (Preisnachlässe) aushandeln.
große Auswahl an Unterkünften in allen Preisklassen (auch
hier kann man handeln).
in Kuta verbringt ein überaus junges internationales Publikum
(Travellerszene) den Urlaub.
am gesamten Strand stehen nur wenige kleine Bäume die
Schatten spenden. Es empfiehlt sich wegen der starken
Sonneneinstrahlung, einen Sonnenschirm zu mieten. (25000 Rp
/Tag)
auf den Straßen und am oberen Strandabschnitt laufen hunderte
von Straßenhändler herum, die recht aufdringlich ihre Waren: (Watches,
T-Shirt, Parfum, Silver, Transport, etc....) anbieten, und mit
der Zeit zur plage werden können.
die hohen Wellen machen manchmal ein Schwimmen im Meer oft unmöglich
oder sehr gefährlich.
Der Strand ist je nach Strömung oft Verschmutzt
(angeschwemmter Müll).
Der ungezwungene und trinkfreudige Urlaubsstiel der Australier
empfinden so manche für störend und unpassend.
balinesische Tradition und Kultur sind hier von den westlichen
Werten zurückgedrängt worden.
Tips in Kuta:
Unterkunft:
Viele junge Traveller steigen in
einem der billigen Losmens in der Poppies Gang 2 ab, dort liegen:
das Taman Sari, mit einfachen Zimmer (Dusche, WC,
Fan) ab 10 US $, das Gora ab 5 US$ )
In der Jl. Bakungsari liegen einige akzeptable Anlagen mit
Swimmingpool zu relativ günstigen Preisen, darunter ist das
Agung Beach einfache DZ ab 20 US$ mit Fan, WC,
Dusche (Warmwasser), Zimmer mit AC ab 30 US $, außerdem Pool
& Restaurant. (Tel.: 751261). Das Jensen Inn (Jl.
Bakung Sari) hat saubere Zimmer mit Fan und Bad ab ca. 8 US $
(Ohne Pool). Tel.:755275. Direkt am Strand liegen die besseren
Hotels von Kuta, darunter das
Natour
Kuta Beach Hotel (Jl.
Pantai Kuta) (Doppelzimmer 70 – 150 US $ mit komfortabler
Ausstattung). Party hungrige sind im
Bounty Hotel (Jl.
Poppies I) gut aufgehoben, (mit DZ ab 46 US $ in der Nebensaison).
Luxuriös ist das
Holiday Inn
am Tuban Beach (Kuta) mit gut ausgestatteten Zimmern zu einem
recht günstigem Preis (DZ mit AC,TV,VDO, Bad, Minibar, ab 90 US
$). Weitere Tipps wären: das
Alam Kul Kul ein Boutique
Hotel direkt am Kuta Beach. (ab 60 US $) In den oben genannten Preisen ist fast immer ein Frühstück
enthalten.
Restaurants und Cafés:
Unzählige Restaurants und Cafés säumen die
Straßen, bis spät in die Nacht bieten diese gute und preiswerte
Gerichte für jeden Geschmack an.
Viele einfache Restaurants befinden sich am Night Market (Jl.
Pura Pusa) mit ausgezeichneten Seafood, das große Mini
Restaurant (Jl. Legian), bietet ebenfalls Seafood in allen
Variationen. Das TJ´s (Gang Poppies 1) ist ein
ausgezeichnetes mexikanisches Restaurant, man sitzt in einem schönen
Garten unter freiem Himmel. Eines der berühmtesten Restaurants in
Kuta ist wohl das Poppies (Gang Poppies 1), in einem
wunderschönen Garten genießt man internationale Speisen.
(Reservierung wird empfohlen, Tel.: 752614). In der gleichen Gasse
liegt das Un´s mit guter internationaler Küche (wird von
einem Schweizer gemanagt), Mama´s 1 & 2 (beide in der
Jl. Legian) sind typische deutsche Restaurants mit Sauerkraut und
Schweinshaxen etc. sowie balinesischer Bedienung mit Dirndl. In
der Jl. Bakung Sari liegen zwei günstige Restaurants: das Bali
Bagia mit ultra- günstiger Happy Hour von 17 bis 20 Uhr, und
das Nagasari mit gelegentlicher Live Band. Ein Ableger des Kin
Khao Restaurants befindet sich in der Jl. Kartika Plaza 170
mit ausgezeichneter Thai Küche. Neu ist der Maccaroni Club
in der Jl. Legian (neben dem SC) mit feinen Pasta Gerichten. Dim
Sum und andere schmackhafte chinesische Gerichte gibt es im Golden
Palace Restaurant (Jl. Raya Kuta).
Gute Bars und Cafés sind:
Excelso (Jl. Legian) mit hervorragendem
Cafe, Cappuccino und Espresso, Mades Warung (Jl. Pantai
Kuta) ist der Szene Treff in Kuta, (hier gibt es den besten
Mango-Saft von Bali (in der Mango-Saison) außerdem kleine
internationale Gerichte. Das Tubes (Jl. Poppies 1) ist das
Hauptquartier der internationalen Surfer Szene. Die große Welle
am Eingang und Surf Videos auf einem Großbildschirm vermitteln
das besondere Flair dieses Lokals (gute Fruchtsäfte &
Grillgerichte, sowie aktuelle Neuigkeiten aus der Surf Szene)
Nightlife (Discos und Live-Clubs im Kuta)
:
Der Sari Club (SC), in der Jl. Legian,
ist das Hauptquatier der Australier. Tanz- und Ballermann-Stimmung
bis spät in die Nacht. Indonesier müssen hier Eintritt zahlen, für
Europäer ist der Eintritt frei. Gegenüber liegt das Studebakers,
eine Disco mit Livemusik. Im neuen Peanut Club (Jl.
Legian, Ecke Jl. Melasti) kann man mit Aircondition zu moderner
Musik abhotten. (Viele Japaner(innen) und Aussies). Im Lip´s
spielt jeden abend eine Country und Western Band (Jl. Legian,
gegenüber dem SC). Es warten dort viele (Java-) Mädels auf
spendable Männer. Das (alte) Bounty (Jl. Legian) ist
eine Disco in einem nachgebauten "Bounty" Schiff.
Hier ist ab 22 Uhr der Teufel los, mit überwiegend Australier die
sich hier die "Kanne" geben (mit billigen Longdrinks für
1 bis 3 DM). Der indonesische Jet Set geht in das neue Hard
Rock Cafe in der Jl. Pantai Kuta, jeden Abend spielt hier eine
Live Band. Ab 22 Uhr ist ein Mindestverzehr üblich. Das Casablanca
(Anfang Jl. Legian) hat sich völlig auf das Australische Publikum
eingestellt, gelegentlich spielt eine Live Band. Der BB´s Club
im Ramada Bintang Hotel (Jl. Kartika Plaza) ist eine exklusive
Hotel-Disco mit internationalem Flair. (Eintritt 20.000 Rp inkl.
Getränk, klimatisiert). Ständig machen neue Tanz- und
Musik-Clubs auf. Eine genaue Übersicht über die angesagtesten
Clubs und Bars können die Taxifahrer geben.
Abwechslung & Sport:
Balis einziger Wasserpark
ist der Waterbom Park (Jl. Kartika PlazA) mit verschiedenen
Wasserrutschen und Swimmingpools (Eintritt 20 US $), Tennis wird
in allen größeren Hotel angeboten. Surfbretter und Boogie Boards
gibt es überall am Strand zu mieten.
Legian:
Der kleine Ort Legian, der nur
wenige Kilometer nördlich von Kuta liegt, ist in den letzten
Jahren mit Kuta nahtlos zusammengewachsen. Auch hier entstanden
viele Hotels und Bungalowanlagen. Die Kategorien der Unterkünfte
reichen von der Luxusklasse bis hin zum einfachen Traveller Losmen.
Für den Strand gilt das gleiche wie für Kuta, er ist praktisch
die Fortsetzung von Kuta Beach. Die Brandung und Strömung ist
zeitweise recht stark und machen ein Schwimmen im Meer nur bedingt
möglich. Legian ist im allgemeinen etwas ruhiger als Kuta, doch
braucht man hier nichts vermissen was Shopping, Nightlife, und
Strand angeht. Der Legian Beach ist bei Europäern sehr beliebt,
hier trifft sich eine junge europäische Jet-Set Szene (Goa, Luna,
66). Viele erstklassige Hotels liegen direkt am Strand und in den
Seitenstraßen verstecken sich einige für Bali so typische
Villen-Anlagen. Die Gastronomie hat hier ein höheres Niveau als
in Kuta (La Luciola, Oberoi, Mades Warung 2 etc.)
Merkmale von Legian:
schöner breiter Sandstrand (siehe Kuta).
weniger Trubel als in Kuta.
eine Große Auswahl an Unterkünften in allen Preislagen.
Legere Urlaubsatmosphäre.
recht viele Europäer verbringen hier den Urlaub, Legian war
eine ehemalige Hippy Hochburg. Neuerdings trifft man hier recht
viele Gays (Schwule) in den Cafés und Discos.
reichhaltiges Angebot an Restaurants, Boutiquen, Discos,
etc... , Top Gastronomie.
schattenloser breiter Sandstrand mit hohen Wellen, die das
Schwimmen manchmal gefährlich machen. (siehe auch Kuta)
Viele Strand- und Straßenverkäufer (aber nicht so extrem wie
in Kuta).
Durch den langgestreckten Ort sind oft lange Wege zurückzulegen
. (Strand - Hauptstraße).
Legian Tips:
Unterkunft:
Unzählige günstige
Losmens und Bungalows befinden sich an den Straßen Jl. Padma,
Bagus Taruna und der Double Six Road. Die europäische Buisiness
Szene logiert i.d.R. in privaten Villen und Häusern, die sich in
kleinen Anlagen in der Jl. Double Six oder Jl. Seminjak befinden.
Eine Übersicht über private Häuser oder Villen kann man im Krakatoa
Business-Center (Jl Legian) erfragen. Einige günstige
Mittelklasseanlagen (30 – 50 US $ ) liegen in der Jl. Padma
Utara, dort liegt auch das Tunjung Bali Resort (Private
Villen ab 150 US $, DZ ab 50 US $ mit Bad und AC). Günstig ist
das Three Brothers (Jl. Padma) mit einfachen DZ ab 35 US $
und Traveller Publikum. Das
Jayakarta
Hotel (Jl. Bagus Taruna) hat gute Zimmer mit allem Komfort
ab 70 US $. Gute Deals bietet auch das
Bali
Dwira Hotel (Jl. Padma Utara) mit DZ (mit AC, Du/WC, TV,
Minibar) ab 40 US $. Außerdem Pool und Restaurant. Frühstück
ist immer inklusive.
Restaurants in Legian / Seminyak:
Der Szene-Treff in Bali heißt Goa 2001
(Jl. Legian). Ein riesiges Restaurant mit hervorragendem Sushi und
indischen Gerichten. Ab 23 Uhr tummeln sich hier viele Europäer
vor der Bar, (gute Musik, und viele Gays). Im neuen Mades
Warung (Jl. Seminjak) diniert man unter Sternen zu
hervorragenden einheimischen und internationalen Gerichten. Am frühen
Abend trifft man sich im Cafe Luna (Jl. Legian, schräg
gegenüber dem Goa) zu Cappuchino und Pasta (Viel Yuppies und
Traveller Jet-Set, hervorragende Pasta). Das Ryoshi (Jl.
Legian schräg gegenüber dem Goa) ist der beste Japaner in Legian,
exzellentes Sushi. Das Poco Loco ist das größte
mexikanische Restaurant in Bali, (Jl. Padma Utara). Am Strand
(Double Six Road) liegen 2 gute italienische Restaurants, das Teras
und das Pantai. Gute thailändische Küche bietet das Khin
Kahao (Jl . Seminyak). Das Swiss Restaurant (Jl. Pura Bagus
Teruna) wird vom Schweizer Konsul gemanagt, traditionelle
schweizer Küche. Das wohl am schönsten gelegene Restaurant in
Bali ist das La Luciola, (Jl. Petitenget / Jl Oberoi),
"das beste Italienische Restaurant in Asien" (ADAC Reise
Special Kritik). Es liegt direkt am Strand mit herrlicher Sicht
auf den Sonnenuntergang. An der Jl Seminyak liegen das Dahande
Cafe, und das Rumah Saya (Indonesisch). In der Verlängerung
der Jl. Seminyak Richtung Krobokan, befinden sich einige gute
Restaurants, wie das Warisan (Italienisch).
Nightlife Legian / Seminyak:
Im Vergleich zu Kuta ist das Nachtleben in
Legian und Seminyak teurer und dezenter. 2 Clubs sorgen
wechselhaft für Disco-Stimmung bis in die frühen Morgenstunden.
Das Double Six (Jl. Double Six, direkt am Strand) hat einen
Swimmingpool mit riesigem Bungy-Turm. (Internationales Publikum,
Techno und House Musik, Eintritt: 15.000 - 20.000 Rp inkl. Getränk).
Das Gado Gado (auch Restaurant) in der Jl. Dhyana Pura,
liegt ebenso wie das Double Six am Strand. Legere Stimmung zu
moderner Musik. Eine gute Pizzaria befindet sich innerhalb des Geländes.
Das Double Six und Gado Gado, sowie das Bounty Restaurant und
Bounty Hotel gehören den gleichen Besitzern. Hotelgäste des
Bounty Hotel erhalten Ermäßigungen. Der Jaya Pub ist ein
Live Club mit überwiegend indonesischem Publikum (Jl Legian).
Jeden Freitag finden im Warisan Restaurant (Jl. Seminjak)
Techno Partys statt (doch erst ab 3.00 Uhr ist hier etwas los).
Seminyak:
Der Ort Seminyak liegt noch weiter nördlich
von Kuta bzw. Legian, er wird allgemein noch zu Legian gezählt.
Der Strand unterscheidet sich kaum von dem in Kuta oder Legian.
Die Atmosphäre hier ist noch etwas ursprünglicher als in Legian.
Viele Langezeit Urlauber wohnen hier. Die Shopping und
Unterhaltungsmöglichkeiten sind hier nicht so Reichhaltig wie in
Kuta.
Strände die noch weiter nordwestlicher liegen
sind: Batubelig, Krobokan, Berawa und Canggu Beach,
alle Strände sind bei weitem noch touristisch unerschlossen und
ursprünglich. Für Surfer gibt es ideal brechende Wellen am
Canggu Beach (Surf-Point).
Die Merkmale Seminyaks entsprechen
denen Legians.
Seminyak Tips:
Unterkunft:
Das beste Hotel an der Westküste ist das
Oberoi
(Jl. Oberoi) mit traditionellen und luxuriösen Villen mit allen
Extras (200 qm Wohnfläche und eigenem Pool), Daneben liegt das
The Legian. (Luxus-Suiten ab 200 US $). Eine schöne Anlage
hat das Imperial Hotel (gehört
zu den "Leading Hotels of the World") in der Jl. Dyana
Pura. Absolut exklusiv sind dort die Villen (ab 320 US $ mit
eigenem Swimmingpool). Ein Tip wäre auch das Sarinande Inn
hinter dem Imperial Hotel mit sauberen Zimmern ab
20
US $ (DZ mit AC, Du/WC, TV, Minibar), außerdem hat es ein gutes
Restaurant und einen kleinen Swimmingpool. Gut ist auch das Nusa
di Nusa Hotel (am Strand neben dem Gado Gado) mit gut
ausgestattete Zimmer ab 30 US $. Das abseits gelegene
Dewata
Beach Hotel am Berawa Beach (Canggu) bietet gut
ausgestattete Zimmer ab 40 US $ und einem Swimmingpool. (2 Pool´s
3 Restaurants). Ein Mietwagen oder Motorrad wäre hier
angebracht, da kaum Taxis verkehren und die Entfernungen recht groß
sind.
Restaurants und Nightlife in Seminyak:
siehe Legian 1
Sanur:
Einer der ältesten Badeorte auf Bali, liegt an
der Südost Küste unweit von Denpasar entfernt. 20.000 Einwohner
zählt dieser Ort, der schon fast mit Denpasar zusammen gewachsen
ist. Aber trotz der vielen Hotels, Restaurants, Boutiquen, und Läden
an der 4 km langen Hauptstraße Jl. D. Tambling sind Verkehr und
Trubel weitaus geringer als in Kuta.
Die weitausladende, malerische Bucht wird, ähnlich wie in Nusa
Dua, von einem weit vorgelagertem Riff geschützt, so daß dort
die hohen Wellen brechen. Bei Ebbe kann man mit Badeschuhen zum
Riff durchs knietiefe Wasser waten. (das Schwimmen ist deshalb bei
Ebbe eingeschränkt). Fast alle Hotels und Bungalows der Luxus und
Mittelklasse liegen am Palmenbesäumten weißen Sandstrand. Das
kulturelle Angebot in Sanur gehört zu dem Umfangreichsten in ganz
Bali. (Traditionelle Tänze, Gammelan Musik und Schattenspiele,
vor allem abends in den Hotels). Vom Strand hat man bei
wolkenlosem Himmel einen herrlichen Blick auf den ca. 50 km
entfernten, höchsten Berg Balis, den Gunung Agung (3142m), der
1963 zum letzten mal ausbrach und das in Sanur liegende Bali Beach
Hotel beschädigte. Immer und von überall sichtbar ist die gegenüberliegende
Insel Nusa Penida und die kleine vorgelagerte Insel Lembongan mit
herrlichen Tauch- und Schnorchelgründen. Boote fahren für wenig
Geld zu den Inseln.
Merkmale Sanurs:
Sandstrand mit viele
schattenspendende Palmen.
ruhigeres Strandleben (verglichen mit Kuta).
Doch auch hier viele Strandhändler.
relativ gute Bademöglichkeiten, speziell für
Kinder geeignet. (Flache Lagune)
alle Arten von Wassersport (Jet Ski,
Windsurfing, Parasailing, außer Wellenreiten) sind möglich,
Boote verkehren entlang der ganzen Beach und bringen die Gäste
auf die Inseln Serengan, Lembongan, Nusa Penida (gute
Schnorchelgründe)
Schöne Sonnenaufgänge (6 Uhr früh)
Guter Ausgangsort für Touren in die Umgebung
(Ubud, Denpasar, Klungkung)
bei Ebbe ist Schwimmen nur eingeschränkt möglich.
(Badeschuhe empfehlenswert, Korallen und Steine)
das Nightlife Angebot ist geringer als das in
Kuta. (abends ist relativ wenig los).
viele Pauschalurlauber logieren
in Sanur, daher liegen die Hotelpreise hier etwas höher
Tips in Sanur:
Unterkunft:
Fast alle Anlagen befinden sich entlang der Jl.
D. Tambling (Grand Bali Beach Hotel, Zimmer ab 85
US$; Hyatt, ab 150 US$; Rani, ab 20 US$;
Santiva
Sanur Cottages, große Zimmer ab 60 US$). In Sanur übernachten
überwiegend Pauschaltouristen. Für Individual-Traveller sind die
Zimmerpreise recht hoch.
Nightlife:
Die Subek Discotheque liegt an der Jl.
Tambling. Das Rumours in der Jl. Sindhu Beach liegt direkt
am Meer und bietet internationale Tanzmusik bis 4 Uhr in der Früh.
Im Bali Hai Club im obersten Stock des Grand Bali Beach
Hotel spielt jeden Abend eine gute Live-Band. Abendunterhaltung
findet in jedem besseren Hotel (Hyatt, Santrian Beach Resort,
Santai etc.) statt.
Jimbaran
Beach:
Der Jimbaran Beach liegt zwischen dem Flughafen
und der südlich gelegene Halbinsel Bukit. Wie an der gesamten
Westküste Südbalis gibt es hier kein vorgelagertes Riff, die
hohen Wellen aus dem Indischen Ozean rollen direkt an den breiten
Sandstrand. Der Ort Jimbaran hat außer ein paar Restaurants und Läden
wenig zu bieten. An dieser Küste reihen sich überwiegend Luxus-
und Mittelkasse Hotels aneinander.
Merkmale von Jimbaran Beach in Kürze:
breiter Sandstrand mit hohen Wellen.
viele gute Hotels der oberen Kategorien (viele
Pauschaltouristen).
weniger Trubel als in Kuta und kaum Strandhändler
bestes Seafood auf Bali in den unzähligen
Restaurants direkt am Strand
wenig Schatten am Strand (kein Baumbestand).
Sonnenschirme werden vermietet.
wenige Shopping -Möglichkeiten.
kein Nightlife (Bars, Discotheken),
Abendunterhaltung nur in den Hotels.
Unterkunft Tip:
Eines der wohl besten und luxuriösesten
Resorts ist das
Four
Seasons Bali, jede der 140 Luxusvillen hat ein 200qm großes
Wohnareal mit privatem Swimmingpool. (ab 300 US $). Das neue
Intercontinetal
lockt oft mit großen Preisnachlässen (Discounts)
(Luxusklasse 120
- 200 US $). Das auf der Klippe gelegene
Ritz
Carlton hat luxuriöse Zimmer mit allem Extras und schöner
Aussicht auf das Meer. (Special Deals sind hier Möglich: DZ für
110 US $). Die Nebenkosten in solchen Hotels (Four Seasons,
Interconti, Ritz Carlton) sind für indonesische Verhältnisse überdurchschnittlich
teuer. In den abgelegenen Resorts (Ritz Carlton und Four Seasons)
wird man regelrecht abgezockt bei nur durchschnittlicher Leistung.
Ein guter Tip ist hier das
Minipi
Resort mit privaten Villen (2 Zi, AC, Du/WC, TV, Minibar,
Küche ab 70 US $)
Restaurants:
Unübertroffen ist das Seefood an einem der
einfachen Restaurants am Jimbaran Beach. (4 US $ für 1 Kg Fisch
und Beilagen) z.B.: Ramayana, Flamboyant, oder Matahari Retaurant.
Nusa
Dua:
(und Tanjung Benoa)
Der noble und gepflegte Ferienort Nusa Dua
liegt auf der Ost Seite der Halbinsel Bukit im Süden von Bali.
Viele gute, noble und teure Hotels liegen hier direkt am Strand,
abgeschirmt von dem alten Fischerdorf. Dem weißen Sandstrand ist
ein Riff vorgelagert, das die dadurch gebildete Lagune von hohen
Wellen abschirmt. Bei Ebbe kann man bis zum ca. 200 m entfernten
Riff durchs hüfttiefe Wasser waten. Das gesamte Strand Leben
spielt sich nur in den Hotelanlagen und Beach Clubs ab. Der
Ferienort ist erst in den letzten 10 Jahren entstanden. Wer hier
wohnen will muß bereit sein sich mit einem "Instant"-Bali,
wie es Pauschaltouristengeboten wird, zufriedenzugeben.
Merkmale von Nusa Dua:
Viele internationale Luxus Hotels (Hyatt, Sheraton, Hilton,
Club Med, Melia) mit hervorragendem Service und der
entsprechenden Klientel.
- gute und sichere Bademöglichkeit für Kinder (nur bei Flut)
- mit Ausnahme von Wellenreiten können hier alle
Wassersportarten ausgeübt werden (Jet-Ski, Parasailing,
Wasserski, Schnorcheln, etc.)
- ein 18 Loch Golfplatz befindet sich neben dem Hilton Hotel.
- die Nebenkosten sind durch die Luxus Hotels hier höher als in
Kuta oder Sanur. (Es wird oft in Dollar abgerechnet)
- am Strand nur wenig Schatten, da die meisten Bäume noch sehr
jung sind.
- das Schwimmen ist bei Ebbe nur eingeschränkt möglich.
(Badeschuhe empfehlenswert)
- Weite Entfernung für Restaurantbesuche oder Einkaufsbummel
(je nach Hotel ca. 30 min).
- Viele Pauschalurlauber und nobleres Klientel in den Hotels.
- Unterhaltungsmöglichkeiten (Nightlife) nur in den Hotels
Tips in Nusa Dua:
Hotels:
Riesige Hotelanlagen mit allem Komfort sind
z.B.: das
Grand Hyatt,
Sheraton
Grand Laguna, Hilton. Verwöhnte Gäste fühlen sich hier
bestimmt sehr wohl. Das Grand Hyatt hat wohl die größte Garten-
und Poolanlage Balis. Das
Bali
Tropic Hotel in Tanjung Benoa ist eines der günstigeren
Hotels (DZ ab 55 US $).
Am Strand von Nusa Dua und Tanjung Benoa (nördlich von Nusa Dua)
liegen viele Beach Clubs bzw.
Wassersport-Zentren mit einem breiten Wassersportprogramm (Parasailing,
Jetski, Windsurfing, Padelboote, etc.) Hinter dem Hilton Hotel
liegt ein 18 Loch Golfplatz und Country Club.
Restaurants und Unterhaltung:
Das Nachtleben in Nusa Dua
spielt sich hauptsächlich in den großen Hotelanlagen ab. Die größeren
Hotels besitzen oft mehrere Restaurants und Bars. Einige
Restaurants außerhalb der Anlagen sind das: Nelayan
Restaurant (Jl. Pantai Mengiat) hervorragendem Seafood, und
das Poco Loco Nusa Dua (Jl. Pantai Mengiat) mit einer
ausgezeichneten mexikanischen Küche.
In jedem größeren Hotel wird ein Abendprogramm (i.d.R. Live
Bands, Tanzshows, Gamelan Konzerte, etc.) angeboten.
Ein Tip: Nachmittags im Grand
Hyatt das Salat Buffet im Salsa Restaurant am Strand, (für 7
US $)
Candi
Dasa:
Hier an der Ostküste ist in den letzten Jahren
ein neuer Badeort entstanden mit einfachen Losmens, Hotels und
Bungalowanlagen. An der Hauptstraße reihen sich 3 km lang
einfache Losmen, kleinere traditionelle Hotelanlagen, einige
Restaurants und ein paar Geschäfte locker aneinander. Ohne den
Trubel und Verkehr á la Kuta, wirkt Candi Dasa recht verschlafen.
der Strand, der sich früher weiß und sanft zum Meer neigte, hat
durch den Bau der Bungalows großen Schaden erlitten. Seit 1989
wird versucht, den Strand zu retten. Weit ins Meer hinausragende
Wellenbrecher aus Beton wurden gebaut und Sand aus Java aufgeschüttet.
Bei Ebbe macht er aber immer noch einen trostlosen Eindruck.
Merkmale von Candi Dasa:
herrliche Bucht mit Blick auf die gegenüberliegende
Insel Nusa Penida und die weit in der Ferne liegende Insel
Lombok.
viele familiär geführte Bungalowanlagen mit
kleine Restaurants und Bars.
noch relativ ursprüngliches Inselleben, mit
viel Ruhe und Erholung
niedrige Nebenkosten
viele internationale Traveller
tolle Tauchgründe liegen vor der Ostküste
guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die
Umgebung. (Bali Aga Village, Amlapura, Amed , Ujung, Tirtaganga)
Nur sehr schmaler Strand mit teilweise hohen
Wellen und häßliche Wellenbrecher aus Beton.
Verschlafener Ort, keine Discotheken und Pubs.
Touristische Infrastruktur ist noch nicht so
ausgeprägt wie im Süden, (keine Taxis).
Unterkunft in Candi Dasa:
Fast alle Hotels und
Bungalowanlagen liegen direkt am Meer, vom einfachen Bungalow ab
5000 Rp bis hin zum noblen Amankila Resort mit Villen ab 400 US $
(6 km vor Candi Dasa).
Das
Ida
Beach Village hat geräumige traditionelle balinesische
Bungalows (AC, Du/WC) und einen liebevoll gepflegten Garten mit
kleinem Swimmingpool und Restaurant. (Bungalow ab 50 US $). Das
Samudra Hotel
ist ein moderner Bau mit großen, sauberen AC-Zimmern ab ca. 23 US
$, außerdem großer Swimmingpool und Restaurant. Tel. 0363-41795
/ 41512. Davor die Pelangi Cottages mit nett eingerichteten
Bungalows ab 25 US $ (Fan, Du/WC & Terrasse). Das
Balina
Beach Resort am Balina Beach vor Candi Dasa liegt an einem
schönen Strandabschnitt und hat traditionelle DZ ab 45 US $ mit
Bad, Fan und großer Veranda, mit AC: 50 US $, handeln möglich.
Vor Candi Dasa Nähe Maggis liegen 2 Top Anlagen: das Amankila,
(das zu den besten Hotels Asiens zählt) mit luxuriösen Villen ab
500 US $, sehenswert ist der Swimmingpool mit einer
phanantastischen Aussicht. Das Boutique Hotel
Serai
mit einer einmaligen Architektur liegt 300 m davor, luxuriöse und
stilvolle Designerzimmer ab 120 US $, empfehlenswert sind hier die
Suiten für 200 US $. (gutes Restaurant !)
Restaurants:
Das Raja
Restaurant in Candi Dasa bietet gute Traveller Küche zu günstigen
Preisen. (Mit Video Filmen am Abend). Gut auch das Lotus
Restaurant direkt am Meer. Das Kubu Restaurant im Zentrum
ist wohl eines der besten in Candi Dasa mit angenehmen Garten und
Terrasse (man kann den Köchen bei der Arbeit zusehen). Das TJ´s
ist ein Ableger des TJ´s in Kuta, es bietet günstige und
ausgezeichnete mexikanische Küche. Das Serai Hotel hat ein
sehr empfehlenswertes Restaurant mit internationalen Speisen, hier
kocht der beste Koch Ost Balis.
Nightlife:
In Candi Dasa gibt es keine Discotheken, (noch
nicht !) gelegentlich spielt eine Live Band in einem der
Restaurants an der Hauptstraße.
Ausflüge ab Candi Dasa:
Nicht Weit von Candi Dasa liegt das Dorf Tenganan
der Bali Aga, (eine balinesische Urbevölkerung), hier lebt man
noch wie vor Jahrzehnten. In Ujung südlich von Amlapura können
die Überreste des ehemaligen königlichen Swimmingpools besucht
werden. Sie sind 1963 die dem Vulkanausbruch des Mt. Agung nahezu
völlig zerstört worden. In Tirtagang ga
entstanden darauf hin die
neuen "Royal Bathing Pools". (Bademöglichkeit, Eintritt
2000 Rp.).
Amed:
(Tulamben)
In dem kleinen Ort Amed an der Ostküste
Balis gelegen liegen einige empfehlenswerte (romantische)
Hotelanlagen: (Hidden Paradise Cottages, DZ mit AC ab 35 US $,
Coral View Villas, Good Karma Bungalows, und sehr abgelegen das
Amed Guesthouse) . Ein schöner Sandstrand Reicht vom Zentrum bis
zu dem Amed Guesthouse. Der Ort bietet wenig Abwechslung und kaum
touristische Infrastruktur. Geld sollte man in Candi Dasa oder
noch besser in Kuta oder Sanur schon gewechselt haben. Ein
Versunkenes Schiff liegt nördlich Ameds vor der Küste von
Tulamben, ein Tauch-Spot der extra Klasse!!!
Unterkunft Tip:
Schön gelegen, weiter nördlich in Tulamben liegt das
Mimpi
Resort Tulamben mit stielvollen DZ für 65 US $.
Padang
Bai:
Padang Bai ist ein kleiner
romantischer Küstenort an einer 2 km breiten Bucht an dem die Fähren
von und nach Lombok anlegen. (10km vor Candi Dasa). An der Ost
Seite der Bucht liegen einige einfache Strand-Losmen. Der
Sandstrand ist hier fast weiß und das Meer ist gut zum Baden
geeignet.
Merkmale von Padang Bai:
schöner schmaler Sandstrand mit vielen Palmen.
(je nach Witterung: Müllproblem)
wenig Trubel, keine Straßenhändler
billige einfache Unterkünfte.
Der Ort ist für viele Traveller Sprungbrett (Fähre)
nach Lombok oder weiter östlich.
Traveller Szene
viele Schiffe liegen in der Bucht. (Öltanker,
Frachter, Fähren).
Wenig touristische Einrichtungen. (wenige
Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten)
Restaurants:
In den wenigen Anlagen am Strand hat es jeweils
ein dazugehöriges Restaurant mit günstigem Traveller Food.
Lovina
Beach:
10 km westlich von der zweitgrößten
Stadt Balis (Singaraja) liegt die Lovina Beach. An der ca. 3 km
langen Beach mit grauschwarzem Lavasand gibt es eine ganze Reihe
von Hotels und Bungalowanlagen die fast alle direkt am Meer
liegen. Der Küste ist ein Riff vorgelagert, zu dem man sich mit
Fischerbooten zum Schnorcheln oder Tauchen hinausfahren lassen
kann. Von Lovina aus kann man tolle Touren in die umliegende
Umgebung machen (Git-Git Wasserfall, Air-Padi Wasserfall, Heiße
Quellen Air-Panas bzw. Hotsprings, Nachtmarkt von Singaraja)
Merkmale von Lovina:
flacher Sandstrand und ruhige See.
Tauch- und Schnorchel-Riffe sind der Beach
vorgelagert
viele günstige Unterkünfte (Traveller Szene)
gutes Preis-Leistungsverhältnis. Selten ausgebucht oder überfüllt.
ruhiger noch relativ ursprünglicher Küstenort
mit wenig Trubel.
guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die
Umgebung z.B.: Singaraja, Hot Springs (Heiße Quellen), Git Git
Wasserfall, Delphin Watching
auf
See.
nur wenige Wassersportmöglichkeíten (überwiegend
Tauchen und Schnorcheln)
der graue bis schwarze Lava Strand sieht oft
uneinladend aus und ist nicht stimulierend. (Badeschuhe sind
empfehlenswert)
kein ausgeprägtes Unterhaltungsangebot. Keine
Luxus Hotels.
Tips in Lovina:
Unterkunft:
Ein gutes Traveller Hotel direkt
am Strand, ist das Adi Rama Hotel mit Swimmingpool und
Restaurant. Große saubere Zimmer ab 20 US $ (Bad, Fan, Balkon od.
Terrasse mit Meersicht, mit AC ca. 20 US $). Das
Aditya
Hotel hat u.a. Zimmer in einfachen Bungalows direkt
am Meer ab 26 US$ (Swimmigpool), ebenso hat es das schnellste Boot
für das "Dolphin Watching".. Eines der besten Hotels in
Lovina ist das Sol Lovina mit
komfortablen Zimmern ab 50 US . Das ultimative Boutique Hotel in
Lovina heißt: Damai, exklusive
Villen mit einer tramhaften Aussicht auf die Bucht von Lovina.
In Lovina sind die Geldwechselmöglichkeiten etwas rarer und die
Wechselkurse schlechter als im Süden.
Restaurants:
Das Malibu Restaurant bietet gute Pizz en
und die neuesten V.D.O Filme auf Großleinwand.
Gelegentlich spielt gegen später noch eine Live Band. Das Wina
Restaurant bietet günstiges Traveller Food.
Ausflüge:
Lohnenswert ist ein Ausflug zu
den Heißen Quellen (Air Panas). Einer der wenigen buddhistischen
Tempeln in Bali liegt oberhalb des Dorfes Banjar ca. 2 km nach
Lovina. Viel gepriesen ist eine morgendliche Bootsfahrt zu den
Delphinschwärmen vor Lovina; wenn auch wenige Delphine zu sehen
sind, ist die Sonnenaufgangsstimmung vor der Kulisse von Lovina
einzigartig.
Touristisch kaum erschlossen
sind die einsamen Strände der Nordküste, Medewi Beach, Negara
Beach. Hier im Westen Balis befindet sich einer der größten
Nationalparks Indonesiens. Gute Tauchgründe liegen vor der Insel
Menjagen.
Hotel Tip: Matahari
Beach Resort in Pemuteran (große Villen mit allem Luxus
ab 150 US $).
Ubud:
Der Künstlerort Ubud liegt 35
km nördlich von Denpasar (Zentral Bali) und ist umringt von üppig
grünen Reisterrassen auf sanften Hügeln oder wilden Bachläufen
in dichtbewachsenen Schluchten. Hier entstand vor etwa 80 Jahren
ein künstlerisches Zentrum. Seit dieser Zeit zog dieser Ort nicht
nur einheimische Künstler in seinen Bann, auch der deutsche Maler
Walter Spies wirkte hier . Mittlerweile leben und arbeiten viele
zeitgenössische internationale und indonesische Maler hier. Das
Schaffen dieser Künstler kann man in den unzähligen Galerien in
und um Ubud bewundern. Dieser Ort eignet sich besonders gut als
Ausgangspunkt für Spaziergänge in die hügelige bewaldete
Umgebung mit tiefen Flußläufen und weiten Lichtungen mit tief grün
schillernden Reisterrassen. Der Affenwald liegt nur 2 km südlich
von Ubud und überall in näherer Umgebung sind prachtvolle
Tempelanlagen zu bewundern. Im Ort findet man zahlreiche einfache
Losmens und Bungalowanlagen. Einige der schönsten und
exklusivsten Anlagen Balis befinden sich an den Hängen der tiefen
Schlucht des Ayung Rivers (Amandari, Kubu Kubu Baron, Four Season)
Merkmale von Ubud:
absolute Ruhe und Abgeschiedenheit
in einer traumhaften Umgebung in den Hotels und Bungalowanlagen außerhalb
des Ortes. Zum Baden steht oft ein Swimmingpools zu Verfügung.
Unzählige günstige traditionelle Unterkünfte im Zentrum
(internationale Travellerszene)
absolutes Kunst Zentrum in Bali.
(Holzschnitzereien, Gemälde, Batiken, etc.)
gute Einkaufsmöglichkeiten im
Ort, vielen Restaurants, Geschäften und Hotels.
der Tourismus hat aber auch hier
deutliche Spuren hinterlassen. (Händler, Schlepper, Nepper)
ein Mietwagen oder Motorrad ist
empfehlenswert. (wenig Taxis). Ein "Transport" kann
man chartern.
Höheres Preisniveau als in Kuta,
Lovina oder Candi Dasa
Tips in Ubud:
Unterkunft / Hotels:
Gut ist das
Kupu
Kupu Barong mit Bungalows direkt an der Ayung
Schlucht (ab 280 US$). Eine tolle Aussicht auf den Fluß genießt
man vom Restaurant aus. Bungalows mit Aussicht auf den Fluß hat
auch das
Cahaya
Dewata Hotel,
(DZ mit AC, Bad, Tel., und Terrasse ab 80 US $), außerdem gutes
Restaurant und Swimmingpool, Tel.: 0361-975495. Eine sehr schöne
Anlage hat auch das
Champlung
Sari Hotel, mit schönen Zimmern und allen Extras ab 80 US
$. Tel. 0361-975418. Die Traveller Szene steigt in einem der unzähligen
kleinen Hotels in der Monkey Forest Rd. ab. Gut und sauber sind
z.B.: Ubut Village Hotel (DZ ab 34 US $),
Fibra Inn (ab 30 US $, Pool), Empfehlenswert auch Sanjiwani
Bungalows im Zentrum von Ubud (einfache DZ mit
Dusche und Ventilator ab US$ 15). Für Normalverbraucher
unerschwinglich, das Amandari, das zu den besten Hotels der Welt
gehört. Es war das erste Hotel der heutigen Aman Hotel-Gruppe,
gemäß der extravaganten Aman-Urlaubsphilosophie bietet dieses
Resort Luxuriöse Villen mit privaten Pool, an der Schlucht
zu dem Ayung River. In der gleichen Kategorie liegt auch
Ibah Villas mit Luxus Villen ab 200 US $ .
Elegant auch das
The Chedi
mit einer eigenwilligen Architektur (ähnlich dem Serai), tolle
Zimmer mit Aussicht ab 280 US $.
Restaurants:
Sehr schön sitzt man im Lotus
Restaurant am Lotus Teich, das Essen ist leider nicht so
empfehlenswert. Traveller mit Geschmack essen im Casa Luna
Restaurant an der Hauptstraße. Gut Essen kann man auch im Oka
Watis Restaurant (Oka Wati Hotel). Der Kokokan
Club in Pengosekan (Puri Indah Hotel) bietet gute Thai Küche und
vortreffliche Cocktails.
Ausflüge:
Interessant ist der Besuch der Villa des Malers
Antonio Blanko in Campuan, dort auch ein Subak Tempel.
In der Nähe des Ortes Bedulu liegt der Höhlentempel Goa Gajah.
Weitere interessante Tempel sind auch: Gunung Kwai, Pura Tirta
Empul, Sebatu, Pura Samuan Tiga. Empfehlenswert ist auch ein
Rafting auf dem Ayung River (Anbieter: Sobek, Bali Adventure, ca.
50 US $ inkl. Hoteltransfer und Mittagessen)
Sehenswürdigkeiten
in Bali:
Absolute Sightseeing-Highlights die man bei
einer Bali Reise unbedingt besuchen sollte sind:
-
Der wichtigste Tempel für alle
Balinesen, auch Mutter Tempel genannt: "Pura
Besakih", liegt am Fuße des Vulkans Gunung
Agung. Auf dem Weg dorthin kommt man an wunderschönen
Reisterrassen vorbei.
-
Eines der bekanntesten
Fotomotive von Bali ist wohl der Tempel von Tanah Lot
bei Sonnenuntergang. Der Tempel Tanah Lot liegt auf einer
Felsen Insel im Meer, die man bei Ebbe zu Fuß erreichen kann.
Bei Sonnenuntergang scharen sich hier hunderte von Touristen.
-
Eine phantastische Aussicht auf
Mt. Batur und Gunung Agung hat man von Kintamani
aus. Am Rande des Kratersees Lake Batur liegen die Heiße
Quellen von Batur.
-
Ein typisches Postkartenmotiv
ist der Wassertempel Ulun Danu in Bedugul am
Bratan See in ca. 1100 m Höhe. Einer der schönsten Golfplätze
Asiens liegt hier am See. Das kühlere Klima zieht an
Wochenenden viele Balinesen an.
-
Die schönsten Reisterrassen
liegen auf dem Weg von Besakih nach Amlapura. (in der Nähe
der Ortschaft Selat)
-
Das alte Gerichtsgebäude in Klungkung
und der Königspalast zeigen die einstige Pracht der
balinesischen Aristokratie. Klunkung ist auch der
Verwaltungsdistrikt der gleichnamigem Provinz. (traditioneller
Markt).
-
Der Fledermaustempel in der Höhle
von Goa Lawah an der Südost Küste 10 Km
nach Klungkung ist ein beliebter Stop auf dem Weg Denpasar –
Candi Dasa. Hunderte Fledermäuse bewachen den heiligen Tempel
der am Eingang in einer Höhle liegt.
-
Die alten königlichen
Swimmingpools in Ujung bei Amlapura und in
Tirtaganga (Royal Bathing Pools), zeugen von dem einstigen
Lebensstiels der balinesischen Rajas (Könige). Gute Bademöglichkeit
in den Pools von Tirtaganga (Eintritt 2000
Rp.).
-
Der Tempel Pura Uluwatu
liegt auf einer 50 m hohen Klippe auf der südlichen Halbinsel
Bukit, 500m davor geht ein schmaler Weg zu der Uluwatu Surf
Beach ab. Hier surfen die internationalen Surf Cracks.
-
Den 20 m hohen Git Git
Wasserfall erreicht man am besten von Lovina aus. Nach 400m Fußmarsch
an mehreren Verkaufsbuden vorbei erreicht man einen
erfrischenden Wasserfall, der von 40 m Höhe in einen Pool stürzt.
(mit Bademöglichkeit).
-
Der Monkeyforest
vor Ubud beherbergt, wie der Name schon sagt, hunderte von
Affen, die oft mit trickreichen Mitteln ihre Nahrung
erbetteln. (Vorsicht!!! Die Affen stehlen alles, was nicht
niet- und nagelfest ist).
-
Goa Gajah,
auch Elefanten Höhle genannt, ist ein Höhlentempel aus dem
11. Jahrhundert in Gianjar. Davor liegen 2 Pools der einstigen
Rajas von Gianjar.
Mit einer 4 Tage Tour durch und
um Bali kann man all die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erkunden.
Rundreise Tip:
Ausgehend von einem der
touristischen Zentren im Süden führt eine wunderschöne Strecke
über Mengwi und Kukup nach Bedugul, wo der Ulun Danu Tempel
(Wassertempel) besucht werden kann. Von dort aus führt eine
steile Bergstraße nach Git Git (Wasserfall) und weiter nach
Singaraja und Lovina. In Lovina kann man dann ein oder zwei Nächte
bleiben, und in den Heißen Quellen (Air Panas) von Banjar baden,
oder am frühen morgen eine Bootstour zu den Delphinschwärmen vor
der Küste machen. Eine Abkühlung verspricht auch der Sing Sing
Wasserfall (4 km nach Lovina). Von Lovina aus führt eine kurvige
Straße über Singaraja nach Kintamani, wo man den Tempel besuchen
kann, dann weiter nach Penelokan von dort hat man einen herrlichen
Blick auf den Vulkan Mt. Batur und gleichnamigen Kratersee (viele
gute Restaurants mit herrlicher Aussicht). Nach Penelokan führt
eine einfache Fahrbahn nach Besakih, wo der wichtigste Tempel der
Balinesen besucht werden kann. Von Besakih aus führt eine schmale
Straße direkt nach Amlapura. Auf diesem Weg sieht man die schönsten
Reisterrassen und Landschaften. Nach einem Erfrischungsbad in den
Königsbädern von Amlapura geht es weiter nach Candi Dasa. Ein
bis zwei Übernachtungen in Candi Dasa sind zu empfehlen.
Lohnenswerte Ausflüge können nach Taman Ujung (Wasserpalast) und
nach Amed, oder nach Padang Bai und dem Bali Aga Dorf (Ein Dorf
der Ur-Balinesen) gemacht werden. Auf der Strecke von Candi Dasa
nach Ubud liegen die Tempelanlagen von Goa Lawah und der Königspalast
von Klungkung. Im Goldschmiede Dorf Mas können traditionelle Gold
und Silberschmieden besichtigt werden. Kurz vor Ubud liegt die
Tempel Anlage von Goa Gajah (Höhlentempel) und Pura Panataran. Übernachtung
in Ubud und Besuch einer der unzähligen Tanzshows (Barong-,
Kecak-, oder Fire Dance). Von Ubud führt der Weg über Denpasar
(Art Center, Museum) nach Tanah Lot, wo sich bei Sonnenuntergang
hunderte von Touristen einfinden und den gleichnamigen
Insel-Tempel fotografieren (Postkartenmotiv). Von dort ist es
nicht mehr weit nach Legian oder Kuta.
Lombok:
Die Nachbarinsel
Lombok liegt nur 54 km von Bali entfernt. Die Insel mißt
von Nord nach Süd und von West nach Ost ca. 80 Km. Der 2. höchste
Berg Indonesiens (3730 m), der Mt. Rinjani, beherrscht mit seinem
dicht bewaldeten Berghängen den Norden der Insel. Der Mt. Rinjani
ist ein erloschener Vulkan mit einem 5 km2 großen
Kratersee. Während in Bali ca. 90 % der Bevölkerung sich zu
hinduistischen Glauben bekennen, sind in Lombok 80 % der Inselbevölkerung
Muslime, nur an der Westküste liegen vereinzelt hinduistische
Ortschaften.
Der größte und bekannteste Touristenort auf Lombok heißt
Senggigi, doch mit seinen ca. 30 Bungalow- und Hotelanlagen wirkt
der Ort noch verschlafen und ursprünglich. Mataram ist die
Verwaltungshauptstadt der Insel Dort findet auch jeden Morgen ein
traditioneller Mart statt mit überwiegend Produkten der Insel.
Der Flughafen liegt in der angrenzenden Ortschaft Ampenam. (10 km
vor Senggigi).
Anreise nach Lombok:
Garuda, Merpati und Buraq Airlines fliegen
mehrmals täglich in 25 Minuten die ursprüngliche Nachbarinsel
an. Ein One-Way Ticket kostet zwischen 25 und 35 US $ ab Denpasar.
Eine Auto-Fähre verbindet Padang Bai (Bali) mit Lembar Harbour
auf Lombok (Die Überfahrt dauert je nach Witterung 4 bis 5
Stunden und kostet 6000 Rp / AC 10.000 Rp). Ab Benoa Harbour auf
Bali fahren moderne Tragflügelboote und Speed Fähren in nur 2 ½
Stunden nach Lombok Lembar Harbour. (Z.B.: Mabua Express one way
ca 20 US $ inkl. Hoteltransfers, Buchung in jedem Hotel oder
Reisebüro auf Bali.). Durch die manchmal vorkommenden hohen
wellen auf See ist die Überfahrt nur für Seefeste Personen
geeignet.
Senggigi:
Der idyllische
Touristenort Senggigi ist das touristische Zentrum auf Lombok. Mit
nur 30 Hotels und Bungalowanlagen ist dieser Ort überschaubar und
ruhig geblieben. Ein grau gelber Sandstrand zieht sich von Ampenan
bis nach Senggigi; er wird nur vor und nach Senggigi durch höhere
Felsvorsprünge unterbrochen. Nach Senggigi der Hauptstraße
folgend reihen sich zunehmend traumhaft unerschlossene Buchten bis
nach Bangsal aneinander. Die Preise auf Lombok sind im allgemeinen
günstiger als auf Bali. Nur Geldwechseln ist unrentabler (Bank
BNI im Senggigi Beach Hotel). Es empfiehlt sich bereits in Bali zu
wechseln. Der Pacific Supermarket an der Hauptstraße bietet Dinge
des täglichen Bedarfs. Am Strand davor (nahe dem Sheraton) liegen
einige gute Restaurants. Senggigi kann man gut zu Fuß erkunden.
Wer Touren in die Umgebung machen will kann sich bei Konika Foto
und auch bei Kodak Foto Motorräder leihen. (Honda 100 ccm 30.000
Rp. pro Tag, wobei hier die Nacht nicht mitgezählt wird). Viele
Traveller nutzen Senggigi als Sprungbrett zu den Gilli Inseln im
Norden Lomboks und nach Sumbawa, Komodo, und Flores.
Merkmale von Senggigi:
ursprünglicher Touristenort ohne trubel
günstige Preise
guter Ausgangspunkt für Touren zu den Gili
Inseln.
sagenhafte Tauchgründe nördlich von Senggigi
und auf den Gili Inseln.
in Senggigi werden Trecking Touren auf den Mt.
Rinjani angeboten.
keine oder kaum Straßenhändler, und überaus
freundliche Menschen.
Je nach Lage ruft hier morgens um 5 Uhr der
Mujetzin zum Gebet. (eine Moschee liegt in der Nähe von Pondok
Senggigi)
wenig Unterhaltungs- Abwechslungsmöglichkeiten
geringes Wasserportangebot am Strand
am Mount Rinjani herrscht (geringe)
Malariagefahr.
Der graubraune Strand in Senggigi ist nicht so
stimulierend doch mehrere traumhafte einsame Strände und
Buchten reihen sich nördlich Senggigis in Richtung Bangsal
aneinander.
Unterkunft in Senggigi:
Das Pacific Hotel
(Senggigi) liegt direkt am Meer und hat traditionelle Zimmer und
Sasak-Bungalows (ab 40 US$) mit Bad, AC, TV und Minibar. Ein großer
Swimmingpool und ein Restaurant gehört ebenfalls zu Anlage. Die
Traveller Szene trifft sich im Pondok Sengiggi mit sauberen
Zimmern ab 9 US $ (Fan, Bad). 3 mal in der Woche spielt dort eine
Live-Band im Restaurant. Das Puri Bunga Hotel (oberhalb des
Sheraton Hotels) bietet traditionelle balinesische Bungalows mit
allem Komfort. (DZ ab ca. 60US $) Das neue
Holiday
Inn in Mangsit bietet oft große Preisnachlässe. (Luxus
Bungalows mit allem Komfort ab 50 US $).(Ruhig gelegen, und schönerer
Strand als in Senggigi). Das Santi Beach Inn hat liebevoll
gestaltete Bungalows in einem wunderschönen Garten. (DZ mit
DU/WC, Fan ab 15 US $). Ein Top Hotel ist das
Sheraton
Sengiggi am besten Strandabschnitt von Sengiggi
Restaurants:
Die Strandbar am
Senggigi
Beach Hotel
bietet jeden abend zum Sonnenuntergang eine
Happy Hour (17- 19 Uhr) mit Lokaler Live Musik und Aussicht auf
Bali und den Sonnenuntergang (gute Pizzas & Cocktails).
Vortrefflich ist das Beach Restaurant im Sheraton Hotel.
Gut ist das Cafe Wayan (Batu Bolon), Restaurant Alfredo
bietet freien Transfer von und zu seinem Restaurant. Frisches
Seafood gibt es im Graha Restaurant am Strand. Einige
Beachrestaurants liegen hinter dem Market neben dem Sheraton
Hotel. Gutes Traveller Essen gibt es im Pondok Senggigi
Restaurant, außerdem den besten Mangosaft Lomboks. Unbedingt
probieren sollte man auch den lokalen Bananen-Wein.
Ausflüge:
Gili Inseln:
Die als Geheimtip gehandelten Gili Inseln, sind
von Bangsal, im Nord/Westen von Lombok, mit dem Bot in nur 30
Minuten (Gili Air) erreichbar. Ursprüngliche Sand- und Steinstrände
umschließen die Inseln. Die Insel Gili Air liegt Lombok am nächsten.
Die Inseln sind bekannt für Ihre sagenhaften Tauch- und
Schnorchel- Gründe.
Gili Air,
eine kreisrunde Insel mit 500
m Durchmesser. Viele einfache Bungalowanlagen umschließen die
Insel. Die beste Unterkunft hat das Gili Air Hotel (Han´s)
mit schönen Bungalows (AC Bad, Veranda) ab 25 US $. Schöne
Bungalows bietet auch das Gili Indah Hotel. (ab 7 US $).
Das beste Schorchel Revier liegt auf der Süd/Ost Seite.
Ein kleiner Salzsee liegt in mitten der Insel Gili
Meno. Die meisten Unterkünfte liegen an der Westseite.
Gut das Bouganvil Resor mit komfortablen Zimmern (AC,
Du/WC, Heißwasser) und Swimmingpool ab 50 US $. Die gleiche
Ausstattung bietet das Gazebo Meno Resort (45 US $).
Die Traveller Szene trifft sich auf Gili
Terawangan. Alle Unterkünfte sind an der Süd/Ost Seite.
Die Anlagen sind teilweise dicht nebeneinander gebaut, vom
anspruchslosen Zimmer ab 2 US $ bis hin zur First Class Anlage (80
US $). Oft finden in den Restaurants der jeweiligen Anlagen
ausgelassene Parties statt. Ein tolles Tauch- und Schnorchel-Riff
liegt vor der Ostseite der Insel.
Sasak Village:
Im Süden von Lombok liegen verstreut die
traditionellen Sasak Dörfer der Urbevölkerung von Lombok. Sie
leben teilweise noch heute wie vor hundert Jahren.
Pua Meru:
Der Hindutempel Pura Meru aus dem 18
Jahrhundert in Cakranegara ist ein beliebtes Ausflugsziel der
Indonesier. Dem Wasser des künstlichen Sees vor dem Tempel werden
verjüngende Wirkungen zugeschrieben.
Gunung Rinjani:
Der 3730 m hohe Vulkanberg Rinjani ist mit
seinem 2 km2 großen Kratersee ein beliebtes Trecking Ziel. Zelte,
Schlafsäcke und Guides können in Senggigi gemietet werden. Geführte
Touren bieten fast alle Reisebüros in Senggigi an (z.B.: Perama
Travel).
Kuta Lombok:
Der kleine Ort Kuta
(nicht zu verwechseln mit Kuta auf Bali) an der Südküste Lomboks,
erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei jungen Travellern. 12
Anlagen werben hier für Übernachtungen (Einfache Bungalows ab 2
US $. Das neue Novotel Resort liegt 4 km vor Kuta, mit
Luxuszimmern ab 50 US $ und Swimmingpool)
Sonst: billige anspruchslose
Unterkünfte, sehr kleiner und überschaubarer Ort ohne viel
Abwechslungsmöglichkeiten. Kein Wassersportangebot. Ursprüngliche
trockene und heiße Landschaft. Gute Surf-Spots liegen in der nähe.
Weiter nördlich liegen einige Dörfer der Sasak
copyright by:
1996 / 2001 by: J.
M. Kampshoff
JMK Publikations
P.O. Box: 100917, 78409
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